Massentierhaltungs-Initiative im Juni lanciert


Gemäss den InitiantInnen treibt die Massentierhaltung treibt die Klimaerwärmung voran, verschärft Welthunger und Wasserknappheit, verursacht Antibiotikaresistenzen und verletzt den Verfassungsgrundsatz des Tierschutzes. Die Initiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz“ möchte dem ein Ende setzen. Dies würde sich auch raumplanerisch auswirken, weil Hühnerställe mit maximal 12‘000 Poulets, und die v.a. im Kanton Freiburg verbreitet sind (u.a. Optigal), unter die Initiative fallen.

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Veröffentlicht
22:20:00 21.07.2018