Städteradar 2030: Städtezukunft zwischen Gestaltung und finanziellen Restriktionen

Die Schaffung von neuem, attraktivem Wohnraum, Bevölkerungs-wachstum und neue Arbeitsplätze sind die wichtigsten Chancen, Verkehr und Finanzen die meistgenannten Problembereiche, welche die Befragten bis 2030 für ihre Stadt erwarten. Die Situation rund um die öffentlichen Finanzen droht die Gestaltungsmöglichkeiten von Städten jetzt und in Zukunft einzuschränken – ohne dass Städte überhaupt darauf Einfluss haben. Befürchtet wird die weitere Verschiebung von Aufgaben auf die kommunale Ebene, ohne dass die Bevölkerung bereit ist, dafür höhere Steuern und Abgaben in Kauf zu nehmen. Neue Mobilitätsformen werden hingegen hauptsächlich durch technische Innovationen und private Unternehmen vorangetrieben. Städte sind eher in einer reaktiven Rolle, wenn auch grosse Städte sichtbar proaktiver vorgehen wollen.

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Veröffentlicht
21:26:00 23.01.2018