News

Veranstaltungen

Im Fokus steht die Weiterentwicklung von Bahnhofsumfeldern in Klein- und Mittelstädten. Der ganztägige Workshop findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Brugg statt und ist kostenlos, inklusive Verpflegung. Anmeldung

Das Stromabkommen zwischen der Schweiz und der EU sorgt für intensive politische und fachliche Diskussionen. An der Tagung der ZHAW School of Management and Law beleuchten wir das Abkommen aus unterschiedlichen Blickwinkeln, ordnen es ein und diskutieren seine Bedeutung für die Zukunft der Schweizer Energieversorgung. weiter Infos und Anmeldung

Steinwolle ist ein bekanntes Isolationsmaterial im Gebäudebau. Sie hat aber auch eine sehr gute Wasserrückhaltekapazität und wird in Holland bereits seit längerem im Bereich der Regenwasserbewirtschaftung genutzt. In einem gemeinsamen Pilotprojekt der Fachhochschule OST, der Flumroc AG und des Amts für Gewässer des Kantons Schwyz wurde auf der ARA Seewen eine Versuchsanlage realisiert. Die Projektautor:innen teilen in diesem Webinar ihre Erkenntnisse aus der Pilotstudie. weiter Infos und Anmeldung

Di fronte a ondate di calore, periodi di siccità e precipitazioni intense, le nostre città e i nostri villaggi devono evolvere. Come adattare concretamente lo sviluppo urbano ai cambiamenti climatici? La nuova pubblicazione dell’ARE «Per uno sviluppo urbano adeguato al clima nei Comuni» offre risposte, esempi ispiratori e approcci innovativi per l’azione a livello comunale. In occasione di tre eventi, vi invitiamo a scoprire soluzioni concrete, basi legali innovative e possibilità di sostegno per passare all’azione. Iscrizione

Face aux canicules, aux sécheresses et aux pluies intenses, nos villes et nos villages doivent évoluer. Comment adapter concrètement le développement urbain au changement climatique ? La nouvelle publication de l’ARE « Pour un développement urbain adapté au climat dans les communes » apporte des réponses, des exemples inspirants et des pistes d’action innovantes pour les communes. A l’occasion de trois évènements, venez découvrir des solutions concrètes, des bases légales novatrices et des possibilités de soutien pour passer à l’action. Inscription

Angesichts von Hitzewellen, Trockenperioden und Starkniederschlägen müssen sich unsere Städte und Dörfer weiterentwickeln. Wie kann die Siedlungsentwicklung konkret an den Klimawandel angepasst werden? Die neue Publikation des ARE «Für eine klimaangepasste Siedlungsentwicklung in den Gemeinden» liefert Antworten, inspirierende Beispiele und innovative Handlungsansätze für die Gemeinden. Im Rahmen von drei Veranstaltungen laden wir Sie ein, konkrete Lösungen, innovative rechtliche Grundlagen sowie Unterstützungsmöglichkeiten für die Umsetzung kennenzulernen. Anmeldung

Die Jahrestagung widmet sich der Umsetzung von Verkehrsdrehscheiben und der Frage, wie Konzepte wirksam realisiert werden können. Die Veranstaltung bietet fachliche Inputs, thematische Foren und Austausch. Es wird eine Simultanübersetzung Deutsch–Französisch angeboten. Die Verpflegung ist kostenlos. Bei einer Anmeldung bis zum 15.02.2026 wird ein Early-Bird-Rabatt von CHF 50.00 gewährt. Infos und Anmeldung

Im Zentrum stehen die Wechselwirkungen zwischen SDG 1 (Keine Armut) und weiteren Nachhaltigkeitszielen, sowie die Teilhabe armutsbetroffener Menschen, notwendige Veränderungen zur Reduktion von Armut und Fragen einer gerechten Transformation.
Wie jedes Jahr werden wir Handlungsspielräume von Kantonen und Gemeinden mit innovativen Beispielen beleuchten. Die Programmgestaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen. Zudem wird im Rahmen des Forums der erste Bericht des nationalen Armutsmonitorings vorgestellt. weiter Infos

Lebenswerte Orte und hohe Baukultur

Am Montag, 11. Mai 2026, treffen sich die Schweizer Baukultur-Akteurinnen und -Akteure an der nationalen Austausch- und Vernetzungsplattform Forum Baukultur. Gemeinsam mit Ihnen – und wie immer im Auftrag der interdepartementalen Arbeitsgruppe Baukultur – wollen wir herausfinden, was lebenswerte Orte ausmacht und wie sie entstehen. (Veranstaltung in D/F/I mit Übersetzungen)

Liveable Places and High-Quality Baukultur

Am Tag darauf, Dienstag, 12. Mai 2026, laden wir Sie in Kooperation mit der Davos Baukultur Allianz ein, das gleiche Thema im Rahmen der internationalen Konferenz zu diskutieren. Hier stehen Beispiele und Erfahrungen aus globaler Perspektive im Mittelpunkt.

(Englischsprachige Veranstaltung mit Übersetzung in D/F).

In Zeiten abnehmender Artenvielfalt bieten Städte auch Chancen: Sie verfügen über vielfältige Nischen und Strukturen, die Lebensräume für Pflanzen und Tiere schaffen.

Am ersten Tag der Fachtagung erhalten Sie einen Einblick in die wissenschaftlichen Grundlagen der ökologischen Vernetzung und in die Strategien der Städte Hamburg und Zürich. Am zweiten Tag lernen Sie Planungsgrundlagen zur Förderung der Biodiversität kennen und erfahren, wie die Wirksamkeit umgesetzter Massnahmen überprüft wird. Die Fachtagung wird hybrid durchgeführt. Für die Teilnehmenden vor Ort finden an beiden Nachmittagen Exkursionen und Workshops im Raum Zürich statt. weitere Infos

  • Vergaberecht 26: Neue Themen, neue Urteile
  • Zuschlag und Vertrag
  • Neue Zusammenarbeitsmodelle: Perspektiven aus Planung, Recht und Finanzkontrolle
  • Kreislaufwirtschaft bei der Beschaffung von Bauwerken
  • Subunternehmer
  • Exklusiv- und Folgefreihandvergaben, insbesondere in der ICT

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Das Gehen ist die Fortbewegungsart mit dem geringsten CO2-Fussabdruck und daher eine effektive Antwort auf die klimatischen Herausforderungen. Es ist deshalb notwendig, die Siedlungsräume so zu planen und zu gestalten, dass sie für den Fussverkehr zugänglich und attraktiv sind. Welche Hebel gibt es, um Gemeinden und Städte resilienter gegen den Klimawandel zu machen? Welche Planungs- und Umsetzungsinstrumente gibt es, um das Fusswegnetz und den öffentlichen Raum anzupassen?
Die Tagung präsentiert Lösungsansätze und «good practices» zur Reduktion der Auswirkungen des Klimawandels in Siedlungsräumen und zur Förderung des Gehens. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung Fachleuten aus den Bereichen Verkehrs- und Raumplanung, Städtebau, Landschaftsarchitektur und Ingenieurwesen sowie politischen Entscheidungsträgern und Interessierten eine Gelegenheit zum Austausch.
Anmeldung
Programm

Klimafreundlich, innovativ, vernetzt: Am Dienstag, 30. Juni 2026, lädt der Kanton Zürich zur Klima- und Mobilitätstagung ins Volkshaus in Zürich ein.
Wie kann eine klimafreundliche Mobilität gelingen? Diese Frage steht im Zentrum der Tagung. Sie richtet sich an Fachpersonen und  Führungskräfte aus Wirtschaft (Beratung, Startups, Flottenbetreiber, Mobilitätsfachleute etc.), Verwaltung, Wissenschaft und Politik.
Präsentiert werden unter anderem innovative Projekte zu Automated Driving, Mobilitätsmanagement in Unternehmen, Sharing Economy oder City Logistik.
Interaktive Breakoutsessions geben Gelegenheit, sich auszutauschen über Elektromobilität und Ladeinfrastruktur, Dekarbonisierung des öffentlichen Verkehrs, Pooling- und Sharing-Lösungen, Mikromobilität oder urbane Mobilitäts- und Logistikkonzepte.
Die Tagung wird organisiert vom Amt für Mobilität (AFM) und dem Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich in Kooperation mit der Internationalen Bodensee-Konferenz. weitere Infos

Wie gelingt die Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips in bereits bebauten Gebieten? Welche Hürden gilt es zu überwinden, welche Chancen bieten sich – ökologisch, gesellschaftlich und nicht zuletzt wirtschaftlich?
Das Schwammstadt Forum 2026 bietet eine nationale Plattform, um Erfahrungen zur Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.
Wir freuen uns, wenn Sie sich das Datum bereits reservieren und andere Interessierte dazu informieren
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Aus- und Weiterbildung

Das Bauvertragsrecht spielt in der Baupraxis eine zentrale Rolle, nicht nur, was die Nachtragsforderungen von Unternehmern oder die Haftung für Werkmängel betrifft. Dementsprechend gross ist das Bedürfnis von Juristen und Juristinnen, Planern und Planerinnen, Baubeteiligten und anderen Baufachleuten, sich mit dem Bauvertragsrecht näher vertraut zu machen. Das ist der Grund, weshalb das angekündigte Seminar bereits zum elften Mal durchgeführt wird.  mehr Infos

Mit neuen Ideen und praxisnahem Wissen zur Gestaltung des Wandels in Städten und Gemeinden beitragen – für mehr Lebensqualität, Klimaschutz und Zusammenhalt. Dazu bietet die Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik (HABG) der FHNW in Kooperation mit der Metron AG ab April 2026 den neuen «CAS Transformative Raumentwicklung» an. Er ist mit 9 Moduldoppeltagen in 10 Monaten besonders gut berufsbegleitend belegbar.  mehr Infos

Zum 13. Mal führt Prof. Peter Gauch Jurist_innen und Planer_innen ins Bauvertragsrecht ein. Zur Sprache kommen u.a. die verschiedenen Vertragsbeziehungen, Mehrvergütung, Abnahme des Bauwerks, Mängelhaftung, Garantien etc. Ziel ist zudem, das fachübergreifende Verständnis zu stärken, weshalb sich das Seminar sowohl an Juristinnen und Juristen wie an Baufachleute richtet.  mehr Infos

Eine risikobasierte Planung bei Naturgefahren wie Wassergefahren oder Hitze ist die Grundlage für angemessene Sicherheit und nachhaltige Schutzmassnahmen – regional oder am einzelnen Objekt. Die Konzepte dafür gibt es schon länger. Die folgenden Fragen halten uns jedoch oft davon ab, dies konsequent umzusetzen: Wie bestimme ich das akzeptierte Risiko und die angemessene Sicherheit? Wie führe ich den Risikodialog mit den Akteursgruppen dazu? Die Herangehensweise «Reise zum akzeptierten Risiko RaR» wurde aus der Praxis entwickelt. Sie zeigt auf, wie ein Risikodialog und die Erarbeitung optimaler, nachhaltiger Massnahmenkombinationen unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen wie zum Beispiel gesetzlichen Anforderungen oder SIA-Normen gelingen kann. Oft fehlt das Bewusstsein für die Risiken aus den verschiedenen Naturgefahren wie Hitze, Hagel, Überschwemmungen oder Trockenheit. Die immer dichtere Bauweise und intensivere Nutzung sowie der Klimawandel verschärfen die Situation spürbar – nicht nur im Berggebiet. weitere Infos

Siedlungsräume gestalten, die Lebensqualität, Biodiversität und Klimaanpassung vereinen – mit Landschaftsarchitektur die Zukunft urbaner Räume prägen.
Sie entwickeln Kompetenzen, urbane Landschaften und Freiräume nachhaltig, sozial gerecht und funktional-ästhetisch zu gestalten. Damit übernehmen Sie Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft und wirken als treibende Kraft im Städtebau.  mehr Infos

Im CAS Bauprojektmanagement lernen Sie, Bauprojekte professionell zu planen und zu führen und dabei gezielt digitale Hilfsmittel einzusetzen.  mehr Infos

Um Mobilität klimafreundlicher zu gestalten, reichen Infrastrukturmassnahmen allein nicht aus. Ebenso wichtig ist es, beim Mobilitätsverhalten der Verkehrsteilnehmenden anzusetzen. Der CAS Mobilitätsmanagement vermittelt anwendungsbereites Wissen zu nachhaltiger Mobilität sowie zu betrieblichem, kommunalem und arealbezogenem Mobilitätsmanagement. Sie werden befähigt, wirksame Mobilitätskonzepte und verkehrsplanerische Lösungen mit Fokus auf Klima- und Siedlungsverträglichkeit zu erarbeiten, erfolgreich zu implementieren und zu evaluieren.  mehr Infos

La Haute école du paysage, d’ingénierie et d’architecture de Genève (HEPIA) a le plaisir de proposer une nouvelle formation pour contribuer à la transition énergétique.  mehr Infos

Dès 2021, HRC coordonne un MAS en « Urban and Territorial Design » (MAS UTD), un programme à plein temps (60 ECTS), initiative conjointe de l’ETHZ et de l’EPFL.
Notre programme offre une formation innovante en design urbain et territorial pour relever les défis sociaux et environnementaux à la fois dans la ville-territoire et dans des paysages plus vastes.  mehr Infos

Ausstellungen

Publikationen

Wer die erwünschte Siedlungsentwicklung nach innen qualitätsvoll umsetzen will, braucht Geld für die Planung, Mitwirkung, für grüne Freiräume und die soziale Infrastruktur. Der Mehrwertausgleich ist ein wirksames Instrument, denn er schafft finanzielle Mittel dort, wo durch Planung Mehrwerte entstehen. Trotzdem schöpfen viele Kantone und Gemeinden dieses Potenzial für eine lebenswerte Siedlungsentwicklung bislang kaum aus – mit Ausnahmen. Mehr Info

Der Verlust von häufig vorkommenden Arten kann Nahrungsnetze instabil machen, mit weitreichenden Folgen für ganze Ökosysteme und ihre Leistungen. Das zeigt eine neue Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL und der ETH Zürich, die in der Nature Fachzeitschrift Communications Biology veröffentlicht wurde. Insbesondere wenn Feuchtgebietsarten betroffen sind, hat dies weitreichende Konsequenzen. Mehr Info

Platanen in Städten leisten selbst bei grosser Hitze noch einen wichtigen Beitrag zur Abkühlung – das zeigt eine neue Studie unter Leitung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). Nun gilt es herauszufinden, welche Baumarten besonders gut kühlen. Mehr Info

Wir leben in einer paradoxen Zeit: Der Klimawandel ist real, gesetzlich anerkannt und physisch spürbar – durch Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren und Erdrutsche. Trotzdem bleiben die Gegenmassnahmen erschreckend ungenügend.
Viele reagieren mit Verdrängung, Selbstzufriedenheit oder Resignation. Einige verharmlosen die Lage, andere betreiben Greenwashing oder glauben, es sei ohnehin zu spät. Was fehlt, ist ein realistisches Zeitgefühl: Uns bleibt wenig Zeit für tiefgreifende Veränderungen. Die 1,5-Grad-Grenze ist noch nicht überschritten – aber wir steuern darauf zu. Ohne entschlossenes Handeln droht eine Erwärmung von 4 °C oder mehr – mit unvorhersehbaren Folgen. Mehr Info

Vernehmlassungen

Am 29. September 2023 stimmte das Parlament der endgültigen Fassung der zweiten Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG 2) zu. Nun läuft die Vernehmlassung zur Raumplanungsverordnung RPV bis zum 9. Oktober 2024. Der FSU hat für die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der RPG-2-Revision eine Kerngruppe aus Mitgliedern von unterschiedlichen Sprachregionen und Sektionen gebildet. Gemeinsam entstand die FSU-Stellungnahme. Die Unterlagen des Bundes sind unter diesem Link zu finden.

Ende 2023 führte der FSU eine Umfrage betreffend Fachkräftemangel und Ausbildung in der Raumplanungsbranche durch. Diese ermöglicht einen Überblick über die aktuelle Situation der Branche und öffnet nun eine faktenbasierte Diskussion. Ziel der Befragung war es herauszufinden, wie die Arbeitgebenden die Arbeitsbedingungen und den Fachkräftemangel in der Branche einschätzen und wie sie zu den Aus- und Weiterbildungsangeboten stehen. Die Resultate sind unter folgendem Link auf unserer Website ersichtlich. Der Mangel an qualifizierten Fachleuten ist nachweislich vorhanden und in der Deutschschweiz stärker ausgeprägt als in der Romandie. Dies hat sowohl pragmatische Gründe als auch Imagegründe der Raumplanung. Mehr darüber ist auch im Collage 3/2024 nachzulesen.

Andere

Das vielfältige Engagement für die föderale Schweiz würdigt die ch Stiftung seit 2014 mit dem Föderalismuspreis. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird im Rahmen einer Ausschreibung erkoren und erhält ein Preisgeld von 10 000 Schweizer Franken. Mehr Info

Profitieren Sie von attraktiven Förderbeiträgen für die Energieprojekte Ihrer Gemeinde.
Energie- und klimapolitisch fortschrittliche Städte, Gemeinden und Regionen erhalten erneut die Gelegenheit, mit der Unterstützung von «EnergieSchweiz für Gemeinden» spannende Projekte umzusetzen. Vier Förderkategorien stehen zur Auswahl. Die höchsten Beträge erhalten Städte, Gemeinden und Regionen, die eine Vorbildfunktion bei ihrer Entwicklung Richtung Netto Null einnehmen.
Der Fokus liegt auf den Handlungsfeldern Gebäude, erneuerbare Energien, Mobilität sowie industrielle Prozesse und Dienstleistungen. Die Gewinnerinnen werden im Oktober 2025 bekannt gegeben.
Reichen Sie bis zum 30. Juni 2025 Ihr Projekt ein! Alle Informationen erhalten Sie hier. Mehr Info

Mit der Impuls-Landschaftsberatung für Gemeinden wollen Bund und Kantone die Umsetzung des Landschaftskonzepts Schweiz (LKS) vorantreiben. Das Instrument wurde in einer zweijährigen Pilotphase getestet und evaluiert. Bund und Kantone unterstützen damit die Aktivitäten von Gemeinden zur Steigerung der Landschaftsqualität. Seit Anfang dieses Jahres können sich Gemeinden bis zu zehn Tage von qualifizierten Landschaftsfachleuten beraten lassen. Zur Auswahl steht ein Pool von rund fünfzig qualifizierten Landschaftsberaterinnen und -beratern aus der ganzen Schweiz. Sie verfügen über ein breites Spektrum an Fachwissen zu den Instrumenten der Landschaftsentwicklung und -gestaltung, aber auch über Erfahrungen im Austausch mit Behörden und unterschiedlichen Interessengruppen. Sie arbeiten schwerpunktmässig in Themenfeldern wie offene Landschaft, Siedlungslandschaft, Baukultur oder Biodiversität. Der Bund unterstützt die Beratungstätigkeit mit Finanzhilfen von maximal 50 Prozent der Kosten, die Restfinanzierung regeln Kanton und Gemeinde eigenständig. Anlaufstelle für die Gemeinden sind die kantonalen Fachstellen «Landschaft». Mehr Info

Die Sophie und Karl Binding Stiftung vergibt 2025 zum fünften Mal den Binding Preis für Biodiversität. Ausgezeichnet werden wegweisende Leistungen zur Förderung der Vielfalt von Lebensräumen, Arten und genetischen Ressourcen sowie deren Wechselwirkungen. Im Fokus steht der Siedlungsraum1. Der Preis ist dotiert mit einer Gesamt-Preissumme von 125’000.- Franken und wird in zwei Kategorien für grosse und mittelgrosse Projektperimeter ausgeschrieben. Der Preis wird
jeweils zu einem Jahresthema ausgeschrieben. Das Jahresthema 2025 heisst «Biodiversität und Gesundheit». Mehr Info

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