News

Veranstaltungen

Sie lernen die unterschiedlichen Klangräume zu erfassen und zu beurteilen. Sie erleben, welchen Einfluss Gebäude und weitere Gestaltungselemente (Bodenbeläge, Begrünung, Wasserelemente usw.) auf den Klang eines Ortes haben. Und Sie erfahren, dass Massnahmen betreffend Hitzeminderung und Klimaanpassung Hand in Hand gehen können mit einer verbesserten akustischen Aufenthaltsqualität.
Beat W. Hohmann (Akustikexperte und Mitglied Fachgruppe Klangraumgestaltung Cercle Bruit Schweiz) leitet den Klangrundgang. Ronja Bohnenblust (Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement Kanton LU, Klima) ergänzt den Klangrundgang mit Inputs betreffend Klimaanpassung und Hitzeminderung. Mehr Info

In der ersten Septemberwoche 2024 findet am OST-Campus in Rapperswil die fünftägige Veranstaltung «Lust auf Stadt-, Verkehrs- und Raumplanung» statt. Sie soll den Teilnehmenden das Berufsfeld näher bringen und einen Einblick in die wichtigsten Fertigkeiten und Kenntnisse vermitteln. Angesprochen sind vor allem Personen mit Berufsabschlüssen, die nicht direkt zum Studium zugelassenen sind oder solche mit gymnasialer Matura, die noch keine Berufserfahrung haben. Das Ziel ist, den Teilnehmenden ein Grundwissen über Stadt-, Verkehrs- und Raumplanung zu vermitteln, damit sie später ein Hochschulstudium in diesem Bereich aufnehmen können. «Lust auf Stadt-, Verkehrs- und Raumplanung» soll auch den Einstieg ins Praktikum erleichtern. Denn viele Büros und Ämter erwarten, dass Praktikantinnen und Praktikanten schon erste Vorkenntnisse und praktische Fähigkeiten mitbringen. Mehr Info

Die 5. Klimakonferenz geht den Fragen des gesunden Alterns in Zeiten des Klimawandels nach. Organisiert wird die Klimakonferenz durch den Klimacluster der OST in Kooperation mit dem Amt für Wasser und Energie des Kantons St. Gallens. Mehr Info

OpenSquare, ein Projekt das Archijeunes initiert hat, hat den 30. Juni 2024 zum ersten „Tag des öffentlichen Raums“ erklärt. Der öffentliche Raum ist eine fundamentale Einrichtung der demokratischen Gesellschaft. Der öffentliche Raum ist für Alle. Der öffentliche Raum ist unter Druck, er braucht unsere Aufmerksamkeit. Mehr Info

Aus- und Weiterbildung

Wir machen Sie in theoretischen Inputs, Beispielen und praktischen Übungen mit der Struktur sowie formellen und informellen Werkzeugen der Raumplanung vertraut. Quereinsteiger:innen und ausländische Fachpersonen können sich einen systematischen Überblick über die Schweizer Raumplanungspraxis verschaffen

La Haute école du paysage, d’ingénierie et d’architecture de Genève (HEPIA) a le plaisir de proposer une nouvelle formation pour contribuer à la transition énergétique.  mehr Infos

Dès 2021, HRC coordonne un MAS en « Urban and Territorial Design » (MAS UTD), un programme à plein temps (60 ECTS), initiative conjointe de l’ETHZ et de l’EPFL.
Notre programme offre une formation innovante en design urbain et territorial pour relever les défis sociaux et environnementaux à la fois dans la ville-territoire et dans des paysages plus vastes.  mehr Infos

Gebäude und versiegelte Oberflächen nehmen Strahlungswärme besonders gut auf und halten die Hitze in der Stadt. Hitzeminderung im Siedlungsraum: Dieses CAS liefert die Grundlagen wie Hitzeinseln verhindert und wie dauerhaft für Kühlung in der Stadt gesorgt werden kann.  mehr Infos

Ausstellungen

Publikationen

Für eine lebendige Stadt (2024, Michael Liebi et. al, Rüffer & Rub): Der langjährige Dozent Michael Liebi hat als Autor zusammen mit Ursula Wyss, Patrick Rérat und Christine Lehmann das Buch «Velowende» veröffentlicht. Darin zeigen sie anschaulich, warum das Velo ein zentraler Teil der Verkehrswende ist und weshalb die alle das «System Auto» hinterfragen und unsere Gewohnheiten ändern sollten. Mehr Info

Kinder brauchen – vor allem in urbanen Räumen – Orte, wo ein freies Spiel, Entdeckungen und Begegnungen mit anderen Kindern möglich sind: Viele Kinder leiden heute unter Übergewicht, Entwicklungsstörungen und sozialer Benachteiligung. Zu den Ursachen gehören Bewegungsmangel, fehlende Sicherheit und unzureichende Anregungen. Das Buch gibt Fachleuten und interessierten Laien ein praxisnahes Instrument in die Hand, um schnell und direkt für Kinderanliegen zu entscheiden. Das Buch ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich (Verlag Birkhäuser).

Diese Frage stellt sich die Zeitschrift forum. Die Artikel behandeln eine naturverträgliche Freizeitgestaltung, eine Tranquillity Map des Mittellands, den Clinch zwischen Erholungsnnutzung und Naturschutz, das Ruhe-Erlebnis im Wald, Wandern in wilden Bergwelten, die Landschafts-Initiative und anderes mehr. Mehr Info

Das Pro Natura-Magazin behandelt den Rückgang des Aletschgletschers, die Veränderung des Wald wegen der Klimaerwärmung, der fehlende politische Wille zum Schutz der Biodiversität,  Hochmoore und Hotspots der Fischartenvielfalt. Mehr Info

Flux schreibt: Der Flux-Preis – Goldener Verkehrsknoten» zeichnet jährlich einen Verkehrsknoten aus, der sowohl aus Sicht der Kunden als auch aus betrieblicher Sicht überzeugt. Der Preis hebt den Stellenwert des öffentlichen Verkehrs im Rahmen einer nachhaltigen Mobilität hervor und betont die Wichtigkeit der Verkehrsknoten sowie einer sichergestellten Transportkette zwischen den verschiedenen Transportmitteln.
Die Jury prüft jedes Jahr eine Auswahl von Verkehrsknoten, die hohen Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste garantieren. Diese Orte müssen gute Umsteigebedingungen, vorbildliche Infrastrukturen, belebte und einladende öffentliche Räume sowie innovative Konzepte oder Angebote bieten.
Mit der Preisverleihung wird die Standortgemeinde geehrt, die für die Konzeption des Verkehrsknotens mitverantwortlich ist. Mehr Info

Fussverkehr schreibt: Die Fussverkehrsbrücke «Rayon Vert» in Renens im Westen Lausannes gewinnt den Flâneur d’Or 2023. Mit diesem alle drei Jahre von Fussverkehr Schweiz durchgeführten Wettbewerb – unterstützt vom Bundesamt für Strassen und von weiteren Partnern – werden beispielhafte Fussverkehrsinfrastrukturen in der Schweiz ausgezeichnet. Von den 59 eingereichten Projekten erhalten sieben eine «Auszeichnung» und drei eine «Erwähnung».
Die neue Passerelle über die Geleise des Bahnhofs Renens ist das Rückgrat einer boomenden Verkehrsdrehscheibe. Die Überführung verlinkt alle Formen des Verkehrs – Busse, Züge, die Metro und ab 2026 auch das Tram – sowie den Norden und den Süden der Stadt. Besonders überzeugt habe die Jury die Dimension des Projekts, denn einerseits ist das Projekt die Antwort auf die stark anwachsenden Fussverkehrsströme, andererseits berücksichtigt es die Rolle des Bahnhofs als öffentlicher Raum für eine ganze Agglomeration. Die Breite der Fussgängerbrücke zeugt von beeindruckender Grosszügigkeit, das bequeme Mobiliar in den Wartebereichen von Sorgfalt und die Verkehrsdrehscheibe als Ganzes von Kohärenz.

Übersicht prämierte Projekte

Hauptpreis
Renens (VD): Rayon Vert (passerelle et places de gare)

Auszeichnungen
Castel san pietro, Monte (TI) : un villaggio per tutte le età
Genève (GE) : Plage des Eaux-vives et Port Noir
Sierre (VS) : Aménagement temporaire participatif – Sous les platanes, la place
Lausanne (VD) : Aménagement temporaire participatif – Les Echelettes
Attalens (FR) : Zone 30 et réaménagement du centre du village
Zürich (ZH) : Negrellisteg
Bern (BE) : Bern baut : Strassenräume – für die Bedürfnisse der Menschen – Konzept

Erwähnungen
Basel (BS) : Neuorganisation des Wielandplatzes T30
Genève (GE) : Place du Petit-Saconnex – zone de rencontre
Canton du Valais : Publication Connexions – Bancs publics

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Mit der europäischen Strategie für den Alpenraum, der EUSALP, besitzen die Alpenländer und -regionen seit 2015 ein gemeinsames Instrument, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Alpen zu verbessern. Während der diesjährigen Schweizer Präsidentschaft von Bund und Kantonen wurde die EUSALP inhaltlich und organisatorisch gestrafft, um sie künftig noch besser auf ihre Kerninteressen auszurichten. Anlässlich der heutigen Generalversammlung in Bad Ragaz übergab die Schweiz den EUSALP-Vorsitz an Slowenien. Mehr Info

Das Fachmagazin Inforaum behandelt die Arbeitszone als Schwerpunkt. Auch dort lohnt sich eine qualitätsvolle Entwicklung. Weitere Themen: Planungszonen als hilfreiches Instrument bei Rückzonungen, ein neues Handbuch zur Unterstützung von Gemeinden bei der Schaffung von Plätzen für Fahrende. Das aktuelle Dossier Raum & Umwelt widmet sich der Rechtsprechung des vergangenen Jahres. Mehr Info

Das VCS-Magazin stellt Ideen für einen öffentlichen Raum vor, in dem das Zusammenleben im Zentrum steht. Mitten in der Stadt oder in ländlichen Gegenden: der Verkehr diktiert die Gestaltung des öffentlichen Raumes und beeinflusst unser Verhalten. Damit der Strassenraum zu einem Lebens- und Begegnungsraum wird, plädieren wir für eine Priorisierung des Fuss- und Veloverkehrs, für Temporeduktion und eine Umgestaltung mit mehr Grünflächen. Das Dossier behandelt folgende Themen:

  • Beleben wir die Strasse – Camille Marion
  • Das Velo gegen Krisen – Martin Winder
  • Geld fährt nicht Auto – Nelly Jaggi
  • Interview mit Jade Rudler: «Die Rolle der Stadtplanerin ist es, das Feld der Möglichkeiten zu öffnen» – Camille Marion
  • Bäume! Bäume? – Nelly Jaggi
  • «Mein Haus kannst du kompostieren» – Nadja Mühlemann

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Der Beobachter schreibt: Bald könnten hierzulande 10 Millionen Menschen leben. Da stellen sich Fragen für uns alle: Was für eine Schweiz wollen wir? Und wir wollen wir darin leben? Der Beobachter geht diesen Fragen in einem Dossier nach. Mehr Info

Das Parlament will 5.3 Milliarden in den Ausbau neuer Autobahnen verlochen. Und das ist erst der Anfang. Total sollen in den nächsten Jahrzehnten 35 Milliarden ausgegeben werden. umverkehR kann das nicht akzeptieren und ergreift gemeinsam mit verschiedenen Partnerorganisationen das Referendum. Die Klimakrise erfordert eine Abkehr von den Rezepten des letzten Jahrtausends und die Förderung der Verkehrswende. Mehr Info

An seiner ausserordentlichen Generalversammlung hat der Mieterinnen- und Mieterverband heute ein Doppelreferendum gegen zwei Vorlagen der Immobilien-Lobby ergriffen, die das Parlament in der Herbstsession verabschiedet hat. Die beiden Gesetzesrevisionen drohen den Mieterschutz in der Schweiz erheblich zu schwächen und zu noch höheren Mieten zu führen. Der Verband kritisiert den Entscheid des Parlaments scharf, da die Mieter*innen be-reits heute stark unter Druck stehen und einseitige Verschlechterungen des Mietrechts inak-zeptabel sind. Mehr Info

In der Schweiz sind zwischen 2000 bis 2021 die Mieten durchschnittlich um 30% gestiegen. Die Preise von Wohneigentum erhöhten sich sogar um über 80%. Das Center for Regional Economic Development (CRED) der Universität Bern hat in Zusammenarbeit mit IAZI die Ursachen für die gestiegenen Wohnkosten mit Fokus auf die Raumplanung untersucht. Auftraggeber der Studie sind die Kantonsplanerinnen und Kantonsplaner des Metropolitanraums Zürich sowie das Bundesamt für Wohnungswesen BWO. Mehr Info

Das Bundesamt für Energie legt den Entwurf für das Objektblatt 109 für den Leitungszug All’Acqua-Vallemaggia-Magadino vom 2. bis 31. Oktober 2023 im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens, in dem sich Gemeinden, Verbände und Privatpersonen äussern können, öffentlich auf. Mehr Info

Vernehmlassungen

Ende 2023 führte der FSU eine Umfrage betreffend Fachkräftemangel und Ausbildung in der Raumplanungsbranche durch. Diese ermöglicht einen Überblick über die aktuelle Situation der Branche und öffnet nun eine faktenbasierte Diskussion. Ziel der Befragung war es herauszufinden, wie die Arbeitgebenden die Arbeitsbedingungen und den Fachkräftemangel in der Branche einschätzen und wie sie zu den Aus- und Weiterbildungsangeboten stehen. Die Resultate sind unter folgendem Link auf unserer Website ersichtlich. Der Mangel an qualifizierten Fachleuten ist nachweislich vorhanden und in der Deutschschweiz stärker ausgeprägt als in der Romandie. Dies hat sowohl pragmatische Gründe als auch Imagegründe der Raumplanung. Mehr darüber ist auch im Collage 3/2024 nachzulesen.

Andere

Das Kongresshaus muss im Verlauf der nächsten zehn Jahre renoviert werden. Diese Arbeiten, die angesichts des Zustands des Gebäudes notwendig sind, sollen die Gelegenheit bieten, dem Bieler Wahrzeichen neues Leben einzuhauchen. Als es 1966 eingeweiht wurde, sollte es DER Treffpunkt für die Bieler Bevölkerung werden. Diese Vision muss wiedergewonnen und gleichzeitig an die heutigen Bedürfnisse und Entwicklungen angepasst werden. Um diese bestmöglich zu erfassen und die Arbeiten somit effizienter zu planen, lanciert die Stadt Biel eine öffentliche Ausschreibung für eine dreijährige Pilotnutzung. Mehr Info

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