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News

Veranstaltungen

Der Wald wird als Erholungsraum immer wichtiger. Damit er Menschen im Siedlungsgebiet mehr bieten kann, braucht es Veränderungen. In welche Richtung müssen diese gehen? Wovon braucht es mehr, wovon weniger? Und wer bezahlt dafür? Am Tag des Waldes diskutieren Fachleute aus Planung, Forstwirtschaft und Behörden unter der Leitung von Forstingenieur und Raumplaner Philipp Maurer. Er ist auch Autor des Themenhefts «Wald kann mehr», das an diesem Abend Vernissage feiert. Donnerstag, 21. März 2024, 19 Uhr, Kulturpark Zürich.  Mehr Info

Bei der Kreislaufwirtschaft werden Rohstoffe effizient und so lange wie möglich genutzt, indem Material- und Produktekreisläufe geschlossen werden. Von der Rohstoffgewinnung, über das Design, die Produktion und die Verteilung der Produkte bis hin zu einer möglichst langen Nutzungsphase und zum Recycling, bringt dieser Ansatz der erneuten Nutzung von Ressourcen sowohl für die Umwelt als auch für die Wirtschaft Vorteile mit sich. An unserer Tagung informieren wir nicht nur über die allgemeinen Handlungsfelder und -pflichten, sondern auch über den Stand der Kreislaufwirtschaft in der Schweiz. In Referaten über die Notwendigkeit von wirksamen Rahmenbedingungen für die Förderung über das bestehende und sich entwickelnde Schweizer Recht möchte die Vereinigung für Umweltrecht Ihnen einen Überblick über die bestehende Rechtslage und die Herausforderungen in diesem Zusammenhang vermitteln.  Mehr Info

Einen tieferen Einblick in die Nutzung von KI im Arbeitsalltag sowie in Projekten bietet der “Workshop KI in der Raumplanung”. Er ist Fortbildung und Fachdiskussion in einem. Er gibt Einblick in laufende Forschungen zu KI in der Raumplanung, Pilotprojekte zur Anwendung von KI, Daten und Datenschutz sowie eine vertiefte Anwendung von KI-Tools im Kontext Raumplanung. Termin: Donnerstag, 11.04.24, 13:00-17:00 Uhr (OST Campus Rapperswil).  Mehr Info

KI-Tools und Tipps – Ein online-Einstieg für Raumplanerinnen und Raumplaner ohne Vorerfahrung in der Nutzung von KI-Tools: Wie funktioniert KI? Wie lassen sich Texte und Bilder generieren? Was ist bei der Nutzung von KI-Tools zu beachten? Termin: Donnerstag, 29. Februar 2024, 16:00-18:00 Uhr (online).  Mehr Info

In enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) hat das IRAP Institut für Raumentwicklung mit weiteren Partner:innen das nationale Netzwerk Verkehrsdrehscheiben gestartet.
In dieser ersten Tagung werden spannende Referate und Foren angeboten, unter anderem mit folgenden Inhalten:
•       Rolle von Verkehrsdrehscheiben aus Sicht Raumentwicklung und Städtebau
•       Perspektiven von Städten, Regionen, Kantonen, Bund und Verkehrsunternehmen
•       Vorstellung der VöV-Planungshilfe zu Verkehrsdrehscheiben
•       «Best Practice»-Beispiele aus dem In- und Ausland
•       Exkursionen und Diskussionen vor Ort zu gebauten Projekten
.  Mehr Info

Am 9. Februar 2024 werden wir an der SWIFCOB 24 gemeinsam die Umsetzung des neuen Globalen Biodiversitätsrahmens in der Schweiz diskutieren. Vergessen Sie nicht, sich Ihren Platz zu sichern! An der UniS haben wir noch die letzten Plätze zu vergeben. Bitte beachten Sie, dass keine Warteliste geführt wird. Anmeldeschluss für die Teilnahme vor Ort ist der 31. Januar, für den Livestream der 6. Februar. Wir freuen uns sehr auf einen spannenden Tag mit Vorträgen, Austausch und gemeinsamem Weiterdenken. Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier.
Wie können wir die Natur in der Schweiz auf der ganzen Fläche mitdenken? Welche Rolle spielt dabei die Strategie Biodiversität Schweiz? Wie beziehen wir die Wirtschaft und die Konsument:innen mit ein? Und welche Rolle spielt die Politik? Die SWIFCOB 24 bietet Raum, Antworten auf diese Fragen zu diskutieren und sich auszutauschen. Die Tagung wird vom Forum Biodiversität Schweiz der SCNAT organisiert. Sie richtet sich an Forschende, Fachleute in Behörden, Umweltbüros, Verbänden und der Privatwirtschaft sowie an weitere Interessierte. BAFU und BLW unterstützen die Tagung. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Mehr Info

Unser Zeitgefühl ist durcheinandergeraten. Wir wissen, der gerade Fortschrittspfeil in die Zukunft führt in die Katastrophe. Radikaler Wandel ist lebensnotwendig, aber dieser braucht Zeit für sorgfältiges Entwickeln und Aushandeln. Und so träumen wir nostalgisch von einer besseren Vergangenheit und sind uns bewusst, dass wir den Blick in eine ungewisse Zukunft wagen müssen.
Von der Vergangenheit lernen und trotzdem an eine neue Zukunft glauben? Städte umbauen ohne neuen Ressourcenverbrauch dank Umnutzungen, Reparatur und Wiederverwendung von Materialien? Lassen sich mit Hilfe der Natur regenerative Kreisläufe designen? Führen der minimale Eingriff und der Erhalt des Bestehenden zu innovativen Lösungen? Welche Strategien ermöglichen umsichtige Veränderungen? Pflege? Soziale Innovationen? Oder Basteleien?
Wir umkreisen einen Tag lang überraschende Ideen für ein entschleunigtes Leben auf einem begrenzten Planeten – mittels historischer Perspektiven und zukunftsorientierter Manifeste. Aktivistisches Do-it-yourself-Design wird uns ebenso inspirieren wie die Reformbewegung um 1900. Und vor allem: Wir entdecken anhand von aktuellen Landschaftsarchitekturprojekten aus dem In- und Ausland, was Kreislaufwirtschaft für unser Berufsfeld bedeuten kann.  Mehr Info

Aus- und Weiterbildung

La Haute école du paysage, d’ingénierie et d’architecture de Genève (HEPIA) a le plaisir de proposer une nouvelle formation pour contribuer à la transition énergétique.  mehr Infos

Dès 2021, HRC coordonne un MAS en « Urban and Territorial Design » (MAS UTD), un programme à plein temps (60 ECTS), initiative conjointe de l’ETHZ et de l’EPFL.
Notre programme offre une formation innovante en design urbain et territorial pour relever les défis sociaux et environnementaux à la fois dans la ville-territoire et dans des paysages plus vastes.  mehr Infos

Gebäude und versiegelte Oberflächen nehmen Strahlungswärme besonders gut auf und halten die Hitze in der Stadt. Hitzeminderung im Siedlungsraum: Dieses CAS liefert die Grundlagen wie Hitzeinseln verhindert und wie dauerhaft für Kühlung in der Stadt gesorgt werden kann.  mehr Infos

Ausstellungen

Publikationen

Diese Frage stellt sich die Zeitschrift forum. Die Artikel behandeln eine naturverträgliche Freizeitgestaltung, eine Tranquillity Map des Mittellands, den Clinch zwischen Erholungsnnutzung und Naturschutz, das Ruhe-Erlebnis im Wald, Wandern in wilden Bergwelten, die Landschafts-Initiative und anderes mehr. Mehr Info

Das Pro Natura-Magazin behandelt den Rückgang des Aletschgletschers, die Veränderung des Wald wegen der Klimaerwärmung, der fehlende politische Wille zum Schutz der Biodiversität,  Hochmoore und Hotspots der Fischartenvielfalt. Mehr Info

Flux schreibt: Der Flux-Preis – Goldener Verkehrsknoten» zeichnet jährlich einen Verkehrsknoten aus, der sowohl aus Sicht der Kunden als auch aus betrieblicher Sicht überzeugt. Der Preis hebt den Stellenwert des öffentlichen Verkehrs im Rahmen einer nachhaltigen Mobilität hervor und betont die Wichtigkeit der Verkehrsknoten sowie einer sichergestellten Transportkette zwischen den verschiedenen Transportmitteln.
Die Jury prüft jedes Jahr eine Auswahl von Verkehrsknoten, die hohen Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste garantieren. Diese Orte müssen gute Umsteigebedingungen, vorbildliche Infrastrukturen, belebte und einladende öffentliche Räume sowie innovative Konzepte oder Angebote bieten.
Mit der Preisverleihung wird die Standortgemeinde geehrt, die für die Konzeption des Verkehrsknotens mitverantwortlich ist. Mehr Info

Fussverkehr schreibt: Die Fussverkehrsbrücke «Rayon Vert» in Renens im Westen Lausannes gewinnt den Flâneur d’Or 2023. Mit diesem alle drei Jahre von Fussverkehr Schweiz durchgeführten Wettbewerb – unterstützt vom Bundesamt für Strassen und von weiteren Partnern – werden beispielhafte Fussverkehrsinfrastrukturen in der Schweiz ausgezeichnet. Von den 59 eingereichten Projekten erhalten sieben eine «Auszeichnung» und drei eine «Erwähnung».
Die neue Passerelle über die Geleise des Bahnhofs Renens ist das Rückgrat einer boomenden Verkehrsdrehscheibe. Die Überführung verlinkt alle Formen des Verkehrs – Busse, Züge, die Metro und ab 2026 auch das Tram – sowie den Norden und den Süden der Stadt. Besonders überzeugt habe die Jury die Dimension des Projekts, denn einerseits ist das Projekt die Antwort auf die stark anwachsenden Fussverkehrsströme, andererseits berücksichtigt es die Rolle des Bahnhofs als öffentlicher Raum für eine ganze Agglomeration. Die Breite der Fussgängerbrücke zeugt von beeindruckender Grosszügigkeit, das bequeme Mobiliar in den Wartebereichen von Sorgfalt und die Verkehrsdrehscheibe als Ganzes von Kohärenz.

Übersicht prämierte Projekte

Hauptpreis
Renens (VD): Rayon Vert (passerelle et places de gare)

Auszeichnungen
Castel san pietro, Monte (TI) : un villaggio per tutte le età
Genève (GE) : Plage des Eaux-vives et Port Noir
Sierre (VS) : Aménagement temporaire participatif – Sous les platanes, la place
Lausanne (VD) : Aménagement temporaire participatif – Les Echelettes
Attalens (FR) : Zone 30 et réaménagement du centre du village
Zürich (ZH) : Negrellisteg
Bern (BE) : Bern baut : Strassenräume – für die Bedürfnisse der Menschen – Konzept

Erwähnungen
Basel (BS) : Neuorganisation des Wielandplatzes T30
Genève (GE) : Place du Petit-Saconnex – zone de rencontre
Canton du Valais : Publication Connexions – Bancs publics

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Mit der europäischen Strategie für den Alpenraum, der EUSALP, besitzen die Alpenländer und -regionen seit 2015 ein gemeinsames Instrument, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Alpen zu verbessern. Während der diesjährigen Schweizer Präsidentschaft von Bund und Kantonen wurde die EUSALP inhaltlich und organisatorisch gestrafft, um sie künftig noch besser auf ihre Kerninteressen auszurichten. Anlässlich der heutigen Generalversammlung in Bad Ragaz übergab die Schweiz den EUSALP-Vorsitz an Slowenien. Mehr Info

Das Fachmagazin Inforaum behandelt die Arbeitszone als Schwerpunkt. Auch dort lohnt sich eine qualitätsvolle Entwicklung. Weitere Themen: Planungszonen als hilfreiches Instrument bei Rückzonungen, ein neues Handbuch zur Unterstützung von Gemeinden bei der Schaffung von Plätzen für Fahrende. Das aktuelle Dossier Raum & Umwelt widmet sich der Rechtsprechung des vergangenen Jahres. Mehr Info

Das VCS-Magazin stellt Ideen für einen öffentlichen Raum vor, in dem das Zusammenleben im Zentrum steht. Mitten in der Stadt oder in ländlichen Gegenden: der Verkehr diktiert die Gestaltung des öffentlichen Raumes und beeinflusst unser Verhalten. Damit der Strassenraum zu einem Lebens- und Begegnungsraum wird, plädieren wir für eine Priorisierung des Fuss- und Veloverkehrs, für Temporeduktion und eine Umgestaltung mit mehr Grünflächen. Das Dossier behandelt folgende Themen:

  • Beleben wir die Strasse – Camille Marion
  • Das Velo gegen Krisen – Martin Winder
  • Geld fährt nicht Auto – Nelly Jaggi
  • Interview mit Jade Rudler: «Die Rolle der Stadtplanerin ist es, das Feld der Möglichkeiten zu öffnen» – Camille Marion
  • Bäume! Bäume? – Nelly Jaggi
  • «Mein Haus kannst du kompostieren» – Nadja Mühlemann

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Der Beobachter schreibt: Bald könnten hierzulande 10 Millionen Menschen leben. Da stellen sich Fragen für uns alle: Was für eine Schweiz wollen wir? Und wir wollen wir darin leben? Der Beobachter geht diesen Fragen in einem Dossier nach. Mehr Info

Das Parlament will 5.3 Milliarden in den Ausbau neuer Autobahnen verlochen. Und das ist erst der Anfang. Total sollen in den nächsten Jahrzehnten 35 Milliarden ausgegeben werden. umverkehR kann das nicht akzeptieren und ergreift gemeinsam mit verschiedenen Partnerorganisationen das Referendum. Die Klimakrise erfordert eine Abkehr von den Rezepten des letzten Jahrtausends und die Förderung der Verkehrswende. Mehr Info

An seiner ausserordentlichen Generalversammlung hat der Mieterinnen- und Mieterverband heute ein Doppelreferendum gegen zwei Vorlagen der Immobilien-Lobby ergriffen, die das Parlament in der Herbstsession verabschiedet hat. Die beiden Gesetzesrevisionen drohen den Mieterschutz in der Schweiz erheblich zu schwächen und zu noch höheren Mieten zu führen. Der Verband kritisiert den Entscheid des Parlaments scharf, da die Mieter*innen be-reits heute stark unter Druck stehen und einseitige Verschlechterungen des Mietrechts inak-zeptabel sind. Mehr Info

In der Schweiz sind zwischen 2000 bis 2021 die Mieten durchschnittlich um 30% gestiegen. Die Preise von Wohneigentum erhöhten sich sogar um über 80%. Das Center for Regional Economic Development (CRED) der Universität Bern hat in Zusammenarbeit mit IAZI die Ursachen für die gestiegenen Wohnkosten mit Fokus auf die Raumplanung untersucht. Auftraggeber der Studie sind die Kantonsplanerinnen und Kantonsplaner des Metropolitanraums Zürich sowie das Bundesamt für Wohnungswesen BWO. Mehr Info

Das Bundesamt für Energie legt den Entwurf für das Objektblatt 109 für den Leitungszug All’Acqua-Vallemaggia-Magadino vom 2. bis 31. Oktober 2023 im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens, in dem sich Gemeinden, Verbände und Privatpersonen äussern können, öffentlich auf. Mehr Info

Vernehmlassungen

Andere

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